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		<title><![CDATA[Forum für germanisches Altheidentum - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.ggg-world.net/forum/</link>
		<description><![CDATA[Forum für germanisches Altheidentum - http://www.ggg-world.net/forum]]></description>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 01:02:40 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Der Herr der Ringe (Gebundene Ausgabe)]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=718</link>
			<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 19:40:48 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=718</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Der Herr der Ringe (Gebundene Ausgabe)</span><br />
<br />
<img src="http://img28.imageshack.us/img28/6817/41unnmzq5rlsl500aa240.jpg" border="0" alt="[Bild: 41unnmzq5rlsl500aa240.jpg&#93;" /><br />
<br />
ISBN-13: 978-3608938289<br />
<br />
Alles in allem die schönste und bisher perfekteste deutsche Ausgabe von J.R.R. Tolkiens Meisterwerk DER HERR DER RINGE.<br />
Da bleiben nun wirklich absolut keine Wünsche mehr offen. Diese neue Edition des "Herr der Ringe" ist seit Langem die beste und perfekteste Ausgabe (vorallem, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis bedenkt!). Ich kann dieses Buch wirklich jedem Tolkien-Fan und jenen, die es noch werden wollen, wärmstens empfehlen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">Der Herr der Ringe (Gebundene Ausgabe)</span><br />
<br />
<img src="http://img28.imageshack.us/img28/6817/41unnmzq5rlsl500aa240.jpg" border="0" alt="[Bild: 41unnmzq5rlsl500aa240.jpg]" /><br />
<br />
ISBN-13: 978-3608938289<br />
<br />
Alles in allem die schönste und bisher perfekteste deutsche Ausgabe von J.R.R. Tolkiens Meisterwerk DER HERR DER RINGE.<br />
Da bleiben nun wirklich absolut keine Wünsche mehr offen. Diese neue Edition des "Herr der Ringe" ist seit Langem die beste und perfekteste Ausgabe (vorallem, wenn man das Preis-Leistungs-Verhältnis bedenkt!). Ich kann dieses Buch wirklich jedem Tolkien-Fan und jenen, die es noch werden wollen, wärmstens empfehlen!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Runes Around the North Sea and on the Continent AD 150 to 700]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=713</link>
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 18:35:01 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=713</guid>
			<description><![CDATA[<a href="http://www.scribd.com/doc/7905158/Runes-Around-the-N-Sea-and-on-the-Continent-AD-150-to-700-Thesis" target="_blank">Den ganzen Text kann man hier lesen.</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://www.scribd.com/doc/7905158/Runes-Around-the-N-Sea-and-on-the-Continent-AD-150-to-700-Thesis" target="_blank">Den ganzen Text kann man hier lesen.</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Hobbit]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=712</link>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 18:09:39 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=712</guid>
			<description><![CDATA[<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Der Hobbit</span></span><br />
<br />
<img src="http://img708.imageshack.us/img708/1527/213998we6vlsl500aa159.jpg" border="0" alt="[Bild: 213998we6vlsl500aa159.jpg&#93;" /><br />
<br />
ISBN-13: 978-3608938050<br />
<br />
»"Der Hobbit" ist unumstritten ein Klassiker der Fantasyliteratur und es ist ein Vergnügen, ihn immer wieder zu lesen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-size: large;"><span style="font-weight: bold;">Der Hobbit</span></span><br />
<br />
<img src="http://img708.imageshack.us/img708/1527/213998we6vlsl500aa159.jpg" border="0" alt="[Bild: 213998we6vlsl500aa159.jpg]" /><br />
<br />
ISBN-13: 978-3608938050<br />
<br />
»"Der Hobbit" ist unumstritten ein Klassiker der Fantasyliteratur und es ist ein Vergnügen, ihn immer wieder zu lesen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Hobbit Offizieller Trailer]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=710</link>
			<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 17:55:21 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=710</guid>
			<description><![CDATA[Der Hobbit Offizieller Trailer<br />
<br />
Hier ist Neues von Hobbit der Offizielle  Trailer.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=H2GHREoGZLc&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=H2GHREoGZ...re=related</a><br />
<br />
Hier noch was.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oW3oFfHLKJY" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=oW3oFfHLKJY</a><br />
<br />
Das sind so die Neuikeiten von Hobbit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Hobbit Offizieller Trailer<br />
<br />
Hier ist Neues von Hobbit der Offizielle  Trailer.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=H2GHREoGZLc&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=H2GHREoGZ...re=related</a><br />
<br />
Hier noch was.<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=oW3oFfHLKJY" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=oW3oFfHLKJY</a><br />
<br />
Das sind so die Neuikeiten von Hobbit.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[EZW über Neuheiden]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=704</link>
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 20:21:32 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=704</guid>
			<description><![CDATA[Bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen ist wieder etwas zum Heidentum erschienen, auch die GGG wird erwähnt und sogar als traditionelle Vereinigung von den 08/15 Asatru-Vereinen (Neuheiden) abgesetzt.<br />
<br />
<a href="http://www.ekd.de/ezw/Lexikon_2128.php" target="_blank">http://www.ekd.de/ezw/Lexikon_2128.php</a><br />
<br />
Lichtgruß, Geza]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen ist wieder etwas zum Heidentum erschienen, auch die GGG wird erwähnt und sogar als traditionelle Vereinigung von den 08/15 Asatru-Vereinen (Neuheiden) abgesetzt.<br />
<br />
<a href="http://www.ekd.de/ezw/Lexikon_2128.php" target="_blank">http://www.ekd.de/ezw/Lexikon_2128.php</a><br />
<br />
Lichtgruß, Geza]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die Entdeckung Amerikas]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=696</link>
			<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 16:38:02 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=696</guid>
			<description><![CDATA[Da ich die ganze Siedlungsgeschichte der Wikinger von Island über Grönland bis hin zum berühmten Vinland (Neufundland in Kanada) sehr Intressant finde bin ich vor einiger Zeit beim Stöbern auf Youtube auf Verschiedene Dokus gestoßen.<br />
<br />
Allerding waren viele eher schlecht und deckten sich wenig mit den von mir gelesenen und als autentisch wirkend beschriebenen.<br />
In einer Doku heißt es doch Tatsächlich (frei wiedergegeben):<br />
"Die Winkinger segelten bis nach Neufundland und verschwanden nach geplenkel mit den Indianer unmittelbar wieder. Amerika betraten sie lediglich in unserer Fiktion." <img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/012.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="10" title="10" /><br />
<br />
Man beachte bei dieser Aussage das Neufundland hier nicht als Teil des Amerikanischen Kontinets gilt. Wie ja auch England nicht teil Europas ist (Ironie) <img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/012.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="10" title="10" /><br />
Außerdem wird dort auch die Tatsache unterschlagen das Leif Erikson ja zufor schon Helluland und das Markland (die Baffin-Insel), sowie Skralinge Land (wahrscheinlich Labrador) und damit also auch das Festland betreten hat.<br />
Außerdem wurde höchst warscheinlich weitere Entdeckungs und Handelsfahrten bis zum 14. Jahrhundert, als Grönland dann langsam aufgegeben wurde, unternommen. Allein schon die Tatsache das auf Grönland Holznotstand herrschte und Mark- sowie Skralingeland lediglich 800 bis 1000km entfernt enorme Holzmassen enthielten und direkt erreichbar waren sollten aus Logischen gründen für weitere Rohstoff "besorgungs" oder Handels fahren sprechen. Die größeren Holzbestände aus Irland, Südschottland oder Norwegen wären nämlich satte 2500 bis 3000km von der Ostsiedlung entfernt gewesen, von der Westsiedlung ja noch mehr. Außerdem ist dies der direkte Weg. Die Wikinger sind aber bestimmt nicht direkt von Grönland nach Norwegen gefahren sondern immer erst über Island. Das streckt die Reise zusätzlich.<br />
Wie dem auch sei diese und andere relativ nahestehenden und logischen Überlegungen werden in den meisten Dokus nicht nachgeganen.<br />
<br />
Allerdings bildet die Doku: "Winkinger die wahre Geschichte" hier erstaunlicherweise eine gelungene Ausnahme. Dort wird das Grüne Land auch nicht wie sonst üblich als Kalter Felsbrocken dargestellt sondern als das was es ist ein rauhes aber wunderschönes Land mit kurzen Sommern und langen Wintern das wenig Menschen dennoch eine schöne Heimat gibt und dem Fleisch sei dank gut leben und nicht nur überleben lässt. Einziger Kritikpunkt von mir: Es wird auch hier leider nicht erwähnt das die Siedlung auf Vinland auch eine Schmiede entheilt die auch benutzt wurde. Also nicht nur aus Bauernhöfen bestand.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=M3TcEAUPYNY&amp;feature=related" target="_blank">Teil 1 (Anfänge der Wikingerzeit)</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=AoEu_zXelQ8&amp;feature=related" target="_blank">Teil 2 (Besiedlung Islands)</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SobijBU5vII&amp;feature=related" target="_blank">Teil 3 (Besiedlung Grönlands)</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=39nrjiBtZ_s&amp;feature=related" target="_blank">Teil 4 (Besiedlung Amerikas)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da ich die ganze Siedlungsgeschichte der Wikinger von Island über Grönland bis hin zum berühmten Vinland (Neufundland in Kanada) sehr Intressant finde bin ich vor einiger Zeit beim Stöbern auf Youtube auf Verschiedene Dokus gestoßen.<br />
<br />
Allerding waren viele eher schlecht und deckten sich wenig mit den von mir gelesenen und als autentisch wirkend beschriebenen.<br />
In einer Doku heißt es doch Tatsächlich (frei wiedergegeben):<br />
"Die Winkinger segelten bis nach Neufundland und verschwanden nach geplenkel mit den Indianer unmittelbar wieder. Amerika betraten sie lediglich in unserer Fiktion." <img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/012.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="10" title="10" /><br />
<br />
Man beachte bei dieser Aussage das Neufundland hier nicht als Teil des Amerikanischen Kontinets gilt. Wie ja auch England nicht teil Europas ist (Ironie) <img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/012.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="10" title="10" /><br />
Außerdem wird dort auch die Tatsache unterschlagen das Leif Erikson ja zufor schon Helluland und das Markland (die Baffin-Insel), sowie Skralinge Land (wahrscheinlich Labrador) und damit also auch das Festland betreten hat.<br />
Außerdem wurde höchst warscheinlich weitere Entdeckungs und Handelsfahrten bis zum 14. Jahrhundert, als Grönland dann langsam aufgegeben wurde, unternommen. Allein schon die Tatsache das auf Grönland Holznotstand herrschte und Mark- sowie Skralingeland lediglich 800 bis 1000km entfernt enorme Holzmassen enthielten und direkt erreichbar waren sollten aus Logischen gründen für weitere Rohstoff "besorgungs" oder Handels fahren sprechen. Die größeren Holzbestände aus Irland, Südschottland oder Norwegen wären nämlich satte 2500 bis 3000km von der Ostsiedlung entfernt gewesen, von der Westsiedlung ja noch mehr. Außerdem ist dies der direkte Weg. Die Wikinger sind aber bestimmt nicht direkt von Grönland nach Norwegen gefahren sondern immer erst über Island. Das streckt die Reise zusätzlich.<br />
Wie dem auch sei diese und andere relativ nahestehenden und logischen Überlegungen werden in den meisten Dokus nicht nachgeganen.<br />
<br />
Allerdings bildet die Doku: "Winkinger die wahre Geschichte" hier erstaunlicherweise eine gelungene Ausnahme. Dort wird das Grüne Land auch nicht wie sonst üblich als Kalter Felsbrocken dargestellt sondern als das was es ist ein rauhes aber wunderschönes Land mit kurzen Sommern und langen Wintern das wenig Menschen dennoch eine schöne Heimat gibt und dem Fleisch sei dank gut leben und nicht nur überleben lässt. Einziger Kritikpunkt von mir: Es wird auch hier leider nicht erwähnt das die Siedlung auf Vinland auch eine Schmiede entheilt die auch benutzt wurde. Also nicht nur aus Bauernhöfen bestand.<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=M3TcEAUPYNY&amp;feature=related" target="_blank">Teil 1 (Anfänge der Wikingerzeit)</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=AoEu_zXelQ8&amp;feature=related" target="_blank">Teil 2 (Besiedlung Islands)</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=SobijBU5vII&amp;feature=related" target="_blank">Teil 3 (Besiedlung Grönlands)</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=39nrjiBtZ_s&amp;feature=related" target="_blank">Teil 4 (Besiedlung Amerikas)</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Götterdämmerung]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=693</link>
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 11:22:17 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=693</guid>
			<description><![CDATA[Heil Euch,<br />
schaut euch das einmal an! Teil 1 bis 8, - ein Traum. <br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=01o1lzj-5fs" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=01o1lzj-5fs</a><br />
<br />
Und wenn ihr noch nicht genug habt, gebt euch dies<br />
Teil 1-8<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pJ5xv07A3KI&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=pJ5xv07A3...re=related</a><br />
<br />
<br />
Asaheil ok Vana<br />
Kuki]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Heil Euch,<br />
schaut euch das einmal an! Teil 1 bis 8, - ein Traum. <br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=01o1lzj-5fs" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=01o1lzj-5fs</a><br />
<br />
Und wenn ihr noch nicht genug habt, gebt euch dies<br />
Teil 1-8<br />
<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=pJ5xv07A3KI&amp;feature=related" target="_blank">http://www.youtube.com/watch?v=pJ5xv07A3...re=related</a><br />
<br />
<br />
Asaheil ok Vana<br />
Kuki]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Into the wild]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=690</link>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 21:47:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=690</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Ihr,<br />
<br />
habe letzten Monat das Buch "Into the wild" von John Krakauer gelesen. Es hat mich sehr bewegt. Krakauer schreibt über Chris Mccandless, der in über zwie Jahre durch Amerika getrampt ist und zum Ende vier Monate in Alaska in der Natur lebte und dort aufgrund zweier Fehler verhungerte. Diese Geschichte ist authentisch und wurde anhand von Tagebuchaufzeichnungen und Interviews mit von ihm begeleiteten Personen rekonstruiert. Sehr eindrucksvoll. Dazu gibt es von Sean Penn den gleichnamigen Film. Ich finde diesen sehr faszinierend, zumal er sich an die bekannten Fakten hält. Seann Penn hat selber viel recherchiert und sogar die Eltern des Verstorbenen Chris um Mitarbeit gebeten. Dieser Junge hat sich wirklich sehr zur Natur hingezogen gefühlt und hat die materielle Welt verabscheut. Hat sein gesamtes Ersparnis gespendet und sein Bargeld zu Beginn des Trips verbrannt.<br />
Ich kann Film und Buch  nur empfehlen.<br />
<br />
hG matsek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Ihr,<br />
<br />
habe letzten Monat das Buch "Into the wild" von John Krakauer gelesen. Es hat mich sehr bewegt. Krakauer schreibt über Chris Mccandless, der in über zwie Jahre durch Amerika getrampt ist und zum Ende vier Monate in Alaska in der Natur lebte und dort aufgrund zweier Fehler verhungerte. Diese Geschichte ist authentisch und wurde anhand von Tagebuchaufzeichnungen und Interviews mit von ihm begeleiteten Personen rekonstruiert. Sehr eindrucksvoll. Dazu gibt es von Sean Penn den gleichnamigen Film. Ich finde diesen sehr faszinierend, zumal er sich an die bekannten Fakten hält. Seann Penn hat selber viel recherchiert und sogar die Eltern des Verstorbenen Chris um Mitarbeit gebeten. Dieser Junge hat sich wirklich sehr zur Natur hingezogen gefühlt und hat die materielle Welt verabscheut. Hat sein gesamtes Ersparnis gespendet und sein Bargeld zu Beginn des Trips verbrannt.<br />
Ich kann Film und Buch  nur empfehlen.<br />
<br />
hG matsek]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bd.2, 3 u. 4 des Reallexikon zum freien Download!]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=686</link>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 21:10:26 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=686</guid>
			<description><![CDATA[Noch ein frohes und gesegnetes neues Jahr Euch Allen!<br />
<br />
Hier kann man sich Band 2-4 des "Reallexikon der germanischen Altertumskunde (1911)" kostenlos herunterladen (links im Menü das gewünschte Format aussuchen):<br />
<br />
Bd.2<br />
<a href="http://www.archive.org/details/reallexikonderge02hoopuoft" target="_blank">http://www.archive.org/details/reallexik...02hoopuoft</a><br />
<br />
3<br />
<a href="http://www.archive.org/details/reallexikonderge03hoopuoft" target="_blank">http://www.archive.org/details/reallexik...03hoopuoft</a><br />
<br />
4<br />
<a href="http://www.archive.org/details/reallexikonderge04hoopuoft" target="_blank">http://www.archive.org/details/reallexik...04hoopuoft</a><br />
<br />
Viel Freude damit und lieben Gruß!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Noch ein frohes und gesegnetes neues Jahr Euch Allen!<br />
<br />
Hier kann man sich Band 2-4 des "Reallexikon der germanischen Altertumskunde (1911)" kostenlos herunterladen (links im Menü das gewünschte Format aussuchen):<br />
<br />
Bd.2<br />
<a href="http://www.archive.org/details/reallexikonderge02hoopuoft" target="_blank">http://www.archive.org/details/reallexik...02hoopuoft</a><br />
<br />
3<br />
<a href="http://www.archive.org/details/reallexikonderge03hoopuoft" target="_blank">http://www.archive.org/details/reallexik...03hoopuoft</a><br />
<br />
4<br />
<a href="http://www.archive.org/details/reallexikonderge04hoopuoft" target="_blank">http://www.archive.org/details/reallexik...04hoopuoft</a><br />
<br />
Viel Freude damit und lieben Gruß!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Der Göttliche Code - Verborgen in den Runen der Edda"]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=681</link>
			<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 00:24:59 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=681</guid>
			<description><![CDATA[Freunde der Runen, guten Abend.<br />
<br />
wir alle haben mit der Informationsflut, dem Versuch unsere Hirne zu vermüllen täglich zu kämpfen, ich entschuldige mich daher schon jetzt! Wir wissen alle, es gibt allerhand lieblose, gar nutzlose Bücher und Zusammenstellungen zum Thema, aber dieser kapitale (dicke) Fund (Hund) von Buchvorstellung hat mich vor wenigen Minuten am Hosenbeim gepackt. Harmloser Kläffer oder wehrhafte Dachsbracke?<br />
<br />
Wer Muße hat klicke hier: <br />
<a href="http://www.der-goettliche-code.com/band1/seiten/runenmodul.html" target="_blank"><div style="text-align: center;">"DER GENIALE CODE DER EVOLUTION - VERBORGEN IN DEN RUNEN DER EDDA"</div></a><br />
<br />
PS: Sollte jemand Band 1 oder 2 besitzen bitte ich um Eindrücke !!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Freunde der Runen, guten Abend.<br />
<br />
wir alle haben mit der Informationsflut, dem Versuch unsere Hirne zu vermüllen täglich zu kämpfen, ich entschuldige mich daher schon jetzt! Wir wissen alle, es gibt allerhand lieblose, gar nutzlose Bücher und Zusammenstellungen zum Thema, aber dieser kapitale (dicke) Fund (Hund) von Buchvorstellung hat mich vor wenigen Minuten am Hosenbeim gepackt. Harmloser Kläffer oder wehrhafte Dachsbracke?<br />
<br />
Wer Muße hat klicke hier: <br />
<a href="http://www.der-goettliche-code.com/band1/seiten/runenmodul.html" target="_blank"><div style="text-align: center;">"DER GENIALE CODE DER EVOLUTION - VERBORGEN IN DEN RUNEN DER EDDA"</div></a><br />
<br />
PS: Sollte jemand Band 1 oder 2 besitzen bitte ich um Eindrücke !!]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heidnischer Dachverband Detail Arbeit (Jetzt wirds ernst)]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=679</link>
			<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 16:49:12 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=679</guid>
			<description><![CDATA[Da im anderen Thema der Wunsch nach einem neuen eröffnet wurde, tue ich das hier mit mal. Ich kopiere, die dort erwähnte Mustersatzung mal hier hinein. Sobald, eine Satzung steht, ist ein ganz wichtiger Punkt noch, eine Einigung der Aufgaben. Vor einem Treffen sollten gewisse Dinge geklärt sein.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Satzung des ................... e.V.<br />
<br />
§ 1<br />
Name, Sitz und Geschäftsjahr<br />
<br />
1. Der Verein führt den Namen ............... e.V. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“.<br />
<br />
2. Der Verein hat seinen Sitz in ........................................ Der Verein wurde am .................. errichtet.<br />
<br />
3. Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.<br />
<br />
4. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.<br />
<br />
5. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S.d. Abschnitts „Steuerbegünstige Zwecke“ der Abgabenordnung.<br />
<br />
<br />
<br />
§ 2<br />
Zweck des Vereines<br />
<br />
1. Zweck des Vereines ist .................... Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch .....................<br />
<br />
2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. <br />
<br />
3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.<br />
<br />
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.<br />
<br />
§ 3<br />
Mitglieder<br />
<br />
1. Mitglied des Vereines kann jede natürliche und jede juristische Person werden. <br />
<br />
2. Minderjährige Mitglieder haben gegenüber dem Verein keine Pflichten und sind in der Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt. <br />
<br />
§ 4<br />
Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft<br />
<br />
1. Die Mitgliedschaft wird durch Annahme einer formlosen Beitrittserklärung durch den Vorstand erworben. <br />
<br />
2. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Kündigung oder Ausschluss des Mitgliedes. Die Kündigung der Mitgliedschaft kann durch schriftliche Erklärung mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines jeden Kalenderjahres erklärt werden. <br />
<br />
3. Ein Mitglied, welches den Interessen oder dem Zweck des Vereins zuwider handelt oder mit mehr als 2 Jahresbeiträgen in Verzug geraten ist, kann ausgeschlossen werden. Über den Ausschluss des Mitgliedes entscheidet der Vorstand nach vorheriger Anhörung des Mitgliedes. <br />
<br />
§ 5<br />
Beiträge<br />
<br />
1. Der Verein erhebt jährliche Beiträge und kann auch Aufnahmebeiträge verlangen. Die Beitragszahlung erfolgt ausschließlich im Lastschriftverfahren. <br />
<br />
2. Die Höhe der Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung. Beitragserhöhungen können nur für die Zukunft mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Kalenderjahres beschlossen werden. Als erster Jahresbeitrag für 200. werden ......... € festgesetzt.<br />
<br />
3. Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen den Beitrag stunden oder erlassen. <br />
<br />
§ 6<br />
Organe des Vereins<br />
<br />
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. <br />
<br />
§ 7<br />
Mitgliederversammlung<br />
<br />
1. Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand in Textform mit einer Frist von zwei Wochen. Die Einladung in Textform kann durch eine Einladung per E-mail ersetzt werden, wenn das betreffende Mitglied dem Vorstand seine E-mail Adresse mitgeteilt hat. <br />
<br />
2. Die Mitgliederversammlung beschließt in allen Angelegenheiten des Vereines, sie kann Angelegenheiten für die die Zuständigkeit des Vorstandes gegeben ist an sich ziehen. <br />
<br />
3. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Beschlussfassung und Wahlen erfolgen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, lediglich bei Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von ¾ der anwesenden Mitglieder erforderlich. <br />
<br />
4. Der Vorstand legt die Tagesordnung der Mitgliederversammlung fest. Die Tagesordnung wird mit der Einladung zur Mitgliederversammlung übersandt. Die Tagesordnung kann durch Beschluss erweitert werden, sofern der weitere Tagesordnungspunkt keine Satzungsänderung zum Gegenstand hat. <br />
<br />
5. Der Vorstand errichtet ein Protokoll über alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Das Protokoll ist von einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben.<br />
<br />
6. Der Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn ¼ der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe der Einberufung verlangen. <br />
<br />
§ 8<br />
Vorstand<br />
<br />
1. Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Kassenwart und dem Schriftwart. Die Dauer der Wahlperiode beträgt 2 Jahre. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus dem Amt aus, so bestellt der verbliebene Vorstand an seiner Statt ein anderes Mitglied, das bereits Vorstandsmitglied sein kann, kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung. <br />
<br />
2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind nur der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter. Beide vertreten den Verein allein. <br />
<br />
3. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. <br />
<br />
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. <br />
<br />
§ 9<br />
<br />
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegefall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereines der Gemeinde .......... an zwecks ausschließlicher Verwendung für Zwecke im Sinne von § 2 Nr. 1 der Satzung oder anderer gemeinnütziger Zwecke. <br />
<br />
.............................<br />
Ort, Datum <br />
<br />
<br />
<br />
Es folgt Mustergründungsprotokoll: <br />
<br />
Musterprotokoll der Gründung ohne Einarbeitung<br />
<br />
Protokoll über die Gründung eines Vereines<br />
<br />
Am ……………………… fanden sich im Hause ………………………………………………….. auf Einladung von ……………………………………….. … (mindestens 7) Personen zu Beschlussfassung über die Gründung eines Vereines, nämlich des …………………………………… ein. <br />
<br />
Zum Versammlungsleiter wurde …………………………………. und zum Protokollführer wurde …………………………………….. durch einstimmigen Beschluß der Versammlung bestimmt.<br />
<br />
Der Versammlungsleiter begrüßte die Erschienenen und schlug vor, einen ………………………………………………. in Form eines eingetragenen Vereines zu gründen/den schon bestehenden …………………………….. Verein nunmehr zur Eintragung in das Vereinsregister anzumelden. <br />
<br />
Der Versammlungsleiter gab folgende Tagesordnung bekannt:<br />
<br />
1. Beratung und Feststellung der Vereinssatzung<br />
2. Wahl der Vorstandsmitglieder<br />
3. Sonstiges<br />
<br />
Gegen die vorgeschlagene Tagesordnung erhob sich kein Widerspruch. <br />
<br />
Der Versammlungsleiter verlas anschließend den Entwurf einer Satzung. Nach Diskussion der Satzung stellte der Versammlungsleiter die Satzung in der sich aus der Anlage ergebenden Fassung zur Abstimmung. Die Satzung wurde durch Handzeichen von allen anwesenden angenommen. <br />
<br />
Der Versammlungsleiter stellte daraufhin fest, dass der Verein gegründet ist und forderte die Versammlungsteilnehmer auf, ihren Beitritt durch Unterzeichnung der Satzung zu bestätigen. <br />
<br />
Anschließend wurde die Wahl der Vorstandsmitglieder in geheimer Wahl durchgeführt. <br />
<br />
Es wurden ohne Gegenstimmen folgende Personen gewählt:<br />
<br />
Die Personen sind genau zu bezeichnen, Vorname, Name, Geburtsdatum, Wohnort<br />
<br />
1. Vorsitzender: <br />
…………<br />
<br />
<br />
Die Gewählten haben die Wahl angenommen. <br />
<br />
Ort, Datum<br />
<br />
Unterschriften des Protokollführers und des Versammlungsleiters <br />
<br />
Die Satzung selbst ist von den Gründungsmitgliedern (mindestens 7) zu unterzeichnen<br />
<br />
Der Verein ist dann unter Vorlage des Protokolls und der Satzung von sämtlichen Vorstandsmitgliedern anzumelden beim Notar (bei unterschiedlichen Wohnsitzen kann man dafür verschiedene Notare in Anspruch nehmen, ist billiger als die Fahrkarte).</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Da im anderen Thema der Wunsch nach einem neuen eröffnet wurde, tue ich das hier mit mal. Ich kopiere, die dort erwähnte Mustersatzung mal hier hinein. Sobald, eine Satzung steht, ist ein ganz wichtiger Punkt noch, eine Einigung der Aufgaben. Vor einem Treffen sollten gewisse Dinge geklärt sein.<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Satzung des ................... e.V.<br />
<br />
§ 1<br />
Name, Sitz und Geschäftsjahr<br />
<br />
1. Der Verein führt den Namen ............... e.V. Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden und führt dann den Zusatz „e.V.“.<br />
<br />
2. Der Verein hat seinen Sitz in ........................................ Der Verein wurde am .................. errichtet.<br />
<br />
3. Der Verein ist politisch, rassisch und konfessionell neutral.<br />
<br />
4. Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.<br />
<br />
5. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke i.S.d. Abschnitts „Steuerbegünstige Zwecke“ der Abgabenordnung.<br />
<br />
<br />
<br />
§ 2<br />
Zweck des Vereines<br />
<br />
1. Zweck des Vereines ist .................... Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch .....................<br />
<br />
2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. <br />
<br />
3. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.<br />
<br />
4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. Ehrenamtlich tätige Personen haben nur Anspruch auf Ersatz nachgewiesener Auslagen.<br />
<br />
§ 3<br />
Mitglieder<br />
<br />
1. Mitglied des Vereines kann jede natürliche und jede juristische Person werden. <br />
<br />
2. Minderjährige Mitglieder haben gegenüber dem Verein keine Pflichten und sind in der Mitgliederversammlung nicht stimmberechtigt. <br />
<br />
§ 4<br />
Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft<br />
<br />
1. Die Mitgliedschaft wird durch Annahme einer formlosen Beitrittserklärung durch den Vorstand erworben. <br />
<br />
2. Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Kündigung oder Ausschluss des Mitgliedes. Die Kündigung der Mitgliedschaft kann durch schriftliche Erklärung mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende eines jeden Kalenderjahres erklärt werden. <br />
<br />
3. Ein Mitglied, welches den Interessen oder dem Zweck des Vereins zuwider handelt oder mit mehr als 2 Jahresbeiträgen in Verzug geraten ist, kann ausgeschlossen werden. Über den Ausschluss des Mitgliedes entscheidet der Vorstand nach vorheriger Anhörung des Mitgliedes. <br />
<br />
§ 5<br />
Beiträge<br />
<br />
1. Der Verein erhebt jährliche Beiträge und kann auch Aufnahmebeiträge verlangen. Die Beitragszahlung erfolgt ausschließlich im Lastschriftverfahren. <br />
<br />
2. Die Höhe der Beiträge beschließt die Mitgliederversammlung. Beitragserhöhungen können nur für die Zukunft mit einer Frist von 3 Monaten zum Ende des Kalenderjahres beschlossen werden. Als erster Jahresbeitrag für 200. werden ......... € festgesetzt.<br />
<br />
3. Der Vorstand kann in begründeten Einzelfällen den Beitrag stunden oder erlassen. <br />
<br />
§ 6<br />
Organe des Vereins<br />
<br />
Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. <br />
<br />
§ 7<br />
Mitgliederversammlung<br />
<br />
1. Die Mitgliederversammlung findet jährlich statt. Die Einberufung erfolgt durch den Vorstand in Textform mit einer Frist von zwei Wochen. Die Einladung in Textform kann durch eine Einladung per E-mail ersetzt werden, wenn das betreffende Mitglied dem Vorstand seine E-mail Adresse mitgeteilt hat. <br />
<br />
2. Die Mitgliederversammlung beschließt in allen Angelegenheiten des Vereines, sie kann Angelegenheiten für die die Zuständigkeit des Vorstandes gegeben ist an sich ziehen. <br />
<br />
3. Eine ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist stets beschlussfähig. Beschlussfassung und Wahlen erfolgen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen Stimmen, lediglich bei Satzungsänderungen ist eine Mehrheit von ¾ der anwesenden Mitglieder erforderlich. <br />
<br />
4. Der Vorstand legt die Tagesordnung der Mitgliederversammlung fest. Die Tagesordnung wird mit der Einladung zur Mitgliederversammlung übersandt. Die Tagesordnung kann durch Beschluss erweitert werden, sofern der weitere Tagesordnungspunkt keine Satzungsänderung zum Gegenstand hat. <br />
<br />
5. Der Vorstand errichtet ein Protokoll über alle Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Das Protokoll ist von einem Vorstandsmitglied zu unterschreiben.<br />
<br />
6. Der Vorstand kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn ¼ der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe der Einberufung verlangen. <br />
<br />
§ 8<br />
Vorstand<br />
<br />
1. Der Vorstand besteht aus dem 1. Vorsitzenden, seinem Stellvertreter, dem Kassenwart und dem Schriftwart. Die Dauer der Wahlperiode beträgt 2 Jahre. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes vorzeitig aus dem Amt aus, so bestellt der verbliebene Vorstand an seiner Statt ein anderes Mitglied, das bereits Vorstandsmitglied sein kann, kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung. <br />
<br />
2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind nur der 1. Vorsitzende und sein Stellvertreter. Beide vertreten den Verein allein. <br />
<br />
3. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. <br />
<br />
4. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 3 Mitglieder anwesend sind. Er fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. <br />
<br />
§ 9<br />
<br />
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegefall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereines der Gemeinde .......... an zwecks ausschließlicher Verwendung für Zwecke im Sinne von § 2 Nr. 1 der Satzung oder anderer gemeinnütziger Zwecke. <br />
<br />
.............................<br />
Ort, Datum <br />
<br />
<br />
<br />
Es folgt Mustergründungsprotokoll: <br />
<br />
Musterprotokoll der Gründung ohne Einarbeitung<br />
<br />
Protokoll über die Gründung eines Vereines<br />
<br />
Am ……………………… fanden sich im Hause ………………………………………………….. auf Einladung von ……………………………………….. … (mindestens 7) Personen zu Beschlussfassung über die Gründung eines Vereines, nämlich des …………………………………… ein. <br />
<br />
Zum Versammlungsleiter wurde …………………………………. und zum Protokollführer wurde …………………………………….. durch einstimmigen Beschluß der Versammlung bestimmt.<br />
<br />
Der Versammlungsleiter begrüßte die Erschienenen und schlug vor, einen ………………………………………………. in Form eines eingetragenen Vereines zu gründen/den schon bestehenden …………………………….. Verein nunmehr zur Eintragung in das Vereinsregister anzumelden. <br />
<br />
Der Versammlungsleiter gab folgende Tagesordnung bekannt:<br />
<br />
1. Beratung und Feststellung der Vereinssatzung<br />
2. Wahl der Vorstandsmitglieder<br />
3. Sonstiges<br />
<br />
Gegen die vorgeschlagene Tagesordnung erhob sich kein Widerspruch. <br />
<br />
Der Versammlungsleiter verlas anschließend den Entwurf einer Satzung. Nach Diskussion der Satzung stellte der Versammlungsleiter die Satzung in der sich aus der Anlage ergebenden Fassung zur Abstimmung. Die Satzung wurde durch Handzeichen von allen anwesenden angenommen. <br />
<br />
Der Versammlungsleiter stellte daraufhin fest, dass der Verein gegründet ist und forderte die Versammlungsteilnehmer auf, ihren Beitritt durch Unterzeichnung der Satzung zu bestätigen. <br />
<br />
Anschließend wurde die Wahl der Vorstandsmitglieder in geheimer Wahl durchgeführt. <br />
<br />
Es wurden ohne Gegenstimmen folgende Personen gewählt:<br />
<br />
Die Personen sind genau zu bezeichnen, Vorname, Name, Geburtsdatum, Wohnort<br />
<br />
1. Vorsitzender: <br />
…………<br />
<br />
<br />
Die Gewählten haben die Wahl angenommen. <br />
<br />
Ort, Datum<br />
<br />
Unterschriften des Protokollführers und des Versammlungsleiters <br />
<br />
Die Satzung selbst ist von den Gründungsmitgliedern (mindestens 7) zu unterzeichnen<br />
<br />
Der Verein ist dann unter Vorlage des Protokolls und der Satzung von sämtlichen Vorstandsmitgliedern anzumelden beim Notar (bei unterschiedlichen Wohnsitzen kann man dafür verschiedene Notare in Anspruch nehmen, ist billiger als die Fahrkarte).</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Fotowettbewerb "Licht in den dunkelsten Nächten II]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=675</link>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 00:21:42 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=675</guid>
			<description><![CDATA[Hallo !<br />
<br />
Neben den ganzen Dachverbandsgeschichten mal was ganz anderes:<br />
<br />
Seit November konnten für die zweite Auflage unseres Fotowettbewerbs "Licht in den dunkelsten Nächten II" Bilder eingereicht werden. Seit heute und bis zum 29.01. kann jede/r Besucher unserer Webseite <a href="http://www.vfgh.de" target="_blank">http://www.vfgh.de</a> als Juror fungieren und aus den 22 eingesandten Bildern seinen/ihren Favoriten bestimmen.<br />
<br />
Der Fotowettbewerb ist direkt von der Startseite aus erreichbar. Würde mich freuen, wenn der/die eine oder andere mal reinklickt.<br />
<br />
Haimo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo !<br />
<br />
Neben den ganzen Dachverbandsgeschichten mal was ganz anderes:<br />
<br />
Seit November konnten für die zweite Auflage unseres Fotowettbewerbs "Licht in den dunkelsten Nächten II" Bilder eingereicht werden. Seit heute und bis zum 29.01. kann jede/r Besucher unserer Webseite <a href="http://www.vfgh.de" target="_blank">http://www.vfgh.de</a> als Juror fungieren und aus den 22 eingesandten Bildern seinen/ihren Favoriten bestimmen.<br />
<br />
Der Fotowettbewerb ist direkt von der Startseite aus erreichbar. Würde mich freuen, wenn der/die eine oder andere mal reinklickt.<br />
<br />
Haimo]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Highmoes Vorwürfe]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=673</link>
			<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 23:10:22 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=673</guid>
			<description><![CDATA[Ronny schrieb:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wen die GGG in einen DV deligiert ist ihre Sache.</blockquote>
Völlig unbestritten. Wenn die GGG ernsthaft in einem ernst zu nehmenden Dachverband mitmachen will, sollte sie allerdings durchaus überlegen, WEN sie delegiert.<br />
<br />
Efeu schrieb:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Also diese ganze Umgraberei in der Vergangenheit ist, wie Xetoloscho sagte, aeusserst ermuedent und vor allem aufreibend[...&#93;</blockquote>
Dem kann ich - gerade als Heide - nicht zustimmen. Skuld ist das direkte und fast mathematische Ergebnis aus Urd und Werdandi. Das was werden wird, gestaltet sich direkt aus dem, was war, und dem, was wir JETZT daraus machen. In keinem Fall kann Urd vernachlässigt werden.<br />
<br />
Ich möchte noch einmal AUSDRÜCKLICH betonen, dass es weder meine Absicht ist, alten Käse hier noch mal aufzubröseln oder "Streit" anzufangen. Nur - wenn hier die Frage gestellt oder bedauert wird, dass so wenige Vereine bzw. Gruppen überhaupt bei einer Vorab-Diskussion mitmachen wollen, so muss ganz klar gesagt werden, dass es dafür GRÜNDE gibt, die nun einmal in der Vergangenheit zu suchen sind.<br />
<br />
Da die wirklich allermeisten Leute nicht in der Lage sind, zu differenzieren zwischen unterschiedlichen Dingen, werde ich  versuchen, diese noch einmal ganz klar und deutlich darzulegen. Das ist auch gleichzeitig meine Antwort auf Gezas PN, die ich nicht beantwortet habe, weil ich keine Lust habe, im Trüben zu fischen.<br />
<br />
Es geht um drei völlig separate Ebenen:<br />
<br />
- die erste sind zahllose Äußerungen Gezas zu politischen und gesellschaftlichen Themen, die von sehr, sehr vielen Leuten als bedenklich bis fragwürdig eingestuft werden und in den meisten Fällen erst die Diskussionen auslösten, die dann eskalierten. Selbstverständlich ist es in einem demokratischen Rechtsstaat völlig legitim, solche Äußerungen tätigen zu dürfen. Wenn man sich mit solchen Äußerungen allerdings selbst außerhalb der üblichen gesellschaftlichen Normen plaziert, muss man sich nicht wundern darüber, dass diese Äußerungen auch kritisiert werden - auch das ist legitim in einem demokratischen Rechtsstaat. Die Einschätzung solcher Äußerungen ist natürlich subjektiv und hängt zu weiten Teilen auch von der eigenen Einstellung ab.<br />
Einen Vertreter in eine Organisation/Institution zu entsenden, deren Aufgabe es ja gerade explizit sein soll, die Spannungen/Differenzen zwischen der Gesellschaft und dem Heidentum zu lösen oder zu verringern, der aber durch seine immer wiederkehrenden Äußerungen ständig für neue Spannungen sorgt, ist eher kontraproduktiv. Natürlich ist es die freie Entscheidung der entsendenden Gruppe - aber die anderen Gruppen müssen ja unter solch einer Delegation leiden, und werden, wenn sie das vorher wissen, erst gar nicht mitmachen. Das ist exakt die Situation des VfGH, des ER etc.pp<br />
<br />
- die zweite Ebene ist Gezas menschliches bzw. charakterliches Verhalten, das ebenfalls unzählige Male völlig konträr zu seinen von ihm selbst propagierten Werten lag.<br />
Auch hier müssen Leute - die gegebenenfalls damit rechnen müssen, im DV mit ihm zusammen zu arbeiten müssen - sich selbst, völlig subjektiv, entscheiden, ob sie sich das antun wollen, oder eben nicht. Mir persönlich ist das ziemlich schnuppe, wenn die generelle Zielsetzung und Organisation stimmt, aber das kann wohl kaum auf beliebige andere Personen übertragen werden, die nicht so ein dickes Fell haben wie ich. Um solch eine Entscheidung treffen zu können, sollte man aber vorher informiert sein, dass in zwischenmenschlicher Hinsicht Probleme auftreten können bzw. sogar sehr wahrscheinlich auftreten werden - das geht nur mit Ehrlichkeit in alle Richtungen und nicht mit Totschweigen oder Unterdrücken.<br />
<br />
- die dritte Ebene, auf die ich vorrangig abzielte, ist aber keineswegs subjektiv. Eine Lüge, bei der man erwischt wurde, ist eine objektive Tatsache. Manipulationen, die aufgedeckt (und teilweise sogar zugegeben) wurden, sind objektive Tatsachen. Nachgewiesener Betrug ist eine objektive Tatsache. Und wir reden nicht von unbedeutenden Einzelfällen.<br />
Das ist aber bei der Arbeit in einem Team (DV) schon fast jenseits der Schmerzgrenze - es ist nicht völlig unmöglich, eine solche Vergangenheit zu akzeptieren, aber ob es sinnvoll oder der Sache dienlich ist, stelle ich in Frage.<br />
Die Taktik ist seit ewigen Jahren, Fälle der dritten Ebene auf die subjektiven "persönlichen" Ebenen zu schieben und sie somit vor weniger informierten, weniger engagierten und vor allem neuen Personen im Heidentum zu verschleiern. Nur absolute Offenheit macht jedoch bei der Vorbereitung eines solch wichtigen Projektes Sinn - und da sehe ich momentan relativ schwarz.<br />
<br />
Diejenigen Personen in den bisher nicht mitmachenden Vereinen, die sich für einen Dachverband einsetzen könnten (und das müssen keineswegs nur  Funktionsträger oder Vorstände sein) sollten davon überzeugt werden, dass es SINN macht, sich näher auf das Thema DV einzulassen. Das kann gelingen durch ein tragfähiges Konzept (was allerdings konkreter gefasst sein sollte als hier bisher geschehen) und eine klare personelle Perspektive.<br />
<br />
Vorschläge dazu habe ich bereits <a href="http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=609&amp;pid=8195#pid8195" target="_blank">hier</a> gemacht und ich würde es begrüßen, wenn solch ein vorbereitendes Treffen stattfinden kann. Eine reine Vorbereitung in Foren halte ich für wenig sinnvoll - es sollte mindestens ein vorbereitendes persönliches Treffen vor der eigentlichen Gründung geben, auf dem offen und ehrlich geredet werden kann.<br />
<br />
Gute Nacht,<br />
<br />
Haimo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ronny schrieb:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Wen die GGG in einen DV deligiert ist ihre Sache.</blockquote>
Völlig unbestritten. Wenn die GGG ernsthaft in einem ernst zu nehmenden Dachverband mitmachen will, sollte sie allerdings durchaus überlegen, WEN sie delegiert.<br />
<br />
Efeu schrieb:<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Also diese ganze Umgraberei in der Vergangenheit ist, wie Xetoloscho sagte, aeusserst ermuedent und vor allem aufreibend[...]</blockquote>
Dem kann ich - gerade als Heide - nicht zustimmen. Skuld ist das direkte und fast mathematische Ergebnis aus Urd und Werdandi. Das was werden wird, gestaltet sich direkt aus dem, was war, und dem, was wir JETZT daraus machen. In keinem Fall kann Urd vernachlässigt werden.<br />
<br />
Ich möchte noch einmal AUSDRÜCKLICH betonen, dass es weder meine Absicht ist, alten Käse hier noch mal aufzubröseln oder "Streit" anzufangen. Nur - wenn hier die Frage gestellt oder bedauert wird, dass so wenige Vereine bzw. Gruppen überhaupt bei einer Vorab-Diskussion mitmachen wollen, so muss ganz klar gesagt werden, dass es dafür GRÜNDE gibt, die nun einmal in der Vergangenheit zu suchen sind.<br />
<br />
Da die wirklich allermeisten Leute nicht in der Lage sind, zu differenzieren zwischen unterschiedlichen Dingen, werde ich  versuchen, diese noch einmal ganz klar und deutlich darzulegen. Das ist auch gleichzeitig meine Antwort auf Gezas PN, die ich nicht beantwortet habe, weil ich keine Lust habe, im Trüben zu fischen.<br />
<br />
Es geht um drei völlig separate Ebenen:<br />
<br />
- die erste sind zahllose Äußerungen Gezas zu politischen und gesellschaftlichen Themen, die von sehr, sehr vielen Leuten als bedenklich bis fragwürdig eingestuft werden und in den meisten Fällen erst die Diskussionen auslösten, die dann eskalierten. Selbstverständlich ist es in einem demokratischen Rechtsstaat völlig legitim, solche Äußerungen tätigen zu dürfen. Wenn man sich mit solchen Äußerungen allerdings selbst außerhalb der üblichen gesellschaftlichen Normen plaziert, muss man sich nicht wundern darüber, dass diese Äußerungen auch kritisiert werden - auch das ist legitim in einem demokratischen Rechtsstaat. Die Einschätzung solcher Äußerungen ist natürlich subjektiv und hängt zu weiten Teilen auch von der eigenen Einstellung ab.<br />
Einen Vertreter in eine Organisation/Institution zu entsenden, deren Aufgabe es ja gerade explizit sein soll, die Spannungen/Differenzen zwischen der Gesellschaft und dem Heidentum zu lösen oder zu verringern, der aber durch seine immer wiederkehrenden Äußerungen ständig für neue Spannungen sorgt, ist eher kontraproduktiv. Natürlich ist es die freie Entscheidung der entsendenden Gruppe - aber die anderen Gruppen müssen ja unter solch einer Delegation leiden, und werden, wenn sie das vorher wissen, erst gar nicht mitmachen. Das ist exakt die Situation des VfGH, des ER etc.pp<br />
<br />
- die zweite Ebene ist Gezas menschliches bzw. charakterliches Verhalten, das ebenfalls unzählige Male völlig konträr zu seinen von ihm selbst propagierten Werten lag.<br />
Auch hier müssen Leute - die gegebenenfalls damit rechnen müssen, im DV mit ihm zusammen zu arbeiten müssen - sich selbst, völlig subjektiv, entscheiden, ob sie sich das antun wollen, oder eben nicht. Mir persönlich ist das ziemlich schnuppe, wenn die generelle Zielsetzung und Organisation stimmt, aber das kann wohl kaum auf beliebige andere Personen übertragen werden, die nicht so ein dickes Fell haben wie ich. Um solch eine Entscheidung treffen zu können, sollte man aber vorher informiert sein, dass in zwischenmenschlicher Hinsicht Probleme auftreten können bzw. sogar sehr wahrscheinlich auftreten werden - das geht nur mit Ehrlichkeit in alle Richtungen und nicht mit Totschweigen oder Unterdrücken.<br />
<br />
- die dritte Ebene, auf die ich vorrangig abzielte, ist aber keineswegs subjektiv. Eine Lüge, bei der man erwischt wurde, ist eine objektive Tatsache. Manipulationen, die aufgedeckt (und teilweise sogar zugegeben) wurden, sind objektive Tatsachen. Nachgewiesener Betrug ist eine objektive Tatsache. Und wir reden nicht von unbedeutenden Einzelfällen.<br />
Das ist aber bei der Arbeit in einem Team (DV) schon fast jenseits der Schmerzgrenze - es ist nicht völlig unmöglich, eine solche Vergangenheit zu akzeptieren, aber ob es sinnvoll oder der Sache dienlich ist, stelle ich in Frage.<br />
Die Taktik ist seit ewigen Jahren, Fälle der dritten Ebene auf die subjektiven "persönlichen" Ebenen zu schieben und sie somit vor weniger informierten, weniger engagierten und vor allem neuen Personen im Heidentum zu verschleiern. Nur absolute Offenheit macht jedoch bei der Vorbereitung eines solch wichtigen Projektes Sinn - und da sehe ich momentan relativ schwarz.<br />
<br />
Diejenigen Personen in den bisher nicht mitmachenden Vereinen, die sich für einen Dachverband einsetzen könnten (und das müssen keineswegs nur  Funktionsträger oder Vorstände sein) sollten davon überzeugt werden, dass es SINN macht, sich näher auf das Thema DV einzulassen. Das kann gelingen durch ein tragfähiges Konzept (was allerdings konkreter gefasst sein sollte als hier bisher geschehen) und eine klare personelle Perspektive.<br />
<br />
Vorschläge dazu habe ich bereits <a href="http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=609&amp;pid=8195#pid8195" target="_blank">hier</a> gemacht und ich würde es begrüßen, wenn solch ein vorbereitendes Treffen stattfinden kann. Eine reine Vorbereitung in Foren halte ich für wenig sinnvoll - es sollte mindestens ein vorbereitendes persönliches Treffen vor der eigentlichen Gründung geben, auf dem offen und ehrlich geredet werden kann.<br />
<br />
Gute Nacht,<br />
<br />
Haimo]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mißverständnisse von Lugsciath]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=669</link>
			<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 17:01:19 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=669</guid>
			<description><![CDATA[Dieser Thread nur für Lugsciath und seinen Streit mit Geza. Wenn ich mit den Funktionen besser klarkäme, würde ich auch die Beiträge rüberkopieren. Vielleicht kann sie Kathrin ja anhängen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieser Thread nur für Lugsciath und seinen Streit mit Geza. Wenn ich mit den Funktionen besser klarkäme, würde ich auch die Beiträge rüberkopieren. Vielleicht kann sie Kathrin ja anhängen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Zwei neue Runenbucher gekauft]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=662</link>
			<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 17:21:28 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=662</guid>
			<description><![CDATA[Hallo alle,<br />
<br />
Ich habe vorige Woche zwei gebrauchte Runenbucher gekauft von ein Freund von mir der sein eigene antiquarische Buchhandlung hat und ich Brauche fast nie die ganze Preis für die Bucher die ich bei ihm kaufe zu bezahlen. Aber jetzt hat er mir wohl einen sehr günstigen Preis gerechnet. Er wusste das dieses Buch viel mehr wert war, aber er fand das dieses Buch Teil meiner Sammlung sein sollte<img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/044.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="044" title="044" />.<br />
<br />
Texts &amp; Contexts of the Oldest Runic Inscriptions von Jantina Helena Looijenga, 383 Seiten (2003).<br />
 Ich Brauchte nur 30 Euro zu bezahlen!!!<br />
Das ist sehr billig und ich war auch sehr erfreut<img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/044.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="044" title="044" /><br />
Hier kann man das Buch einsehen<br />
<a href="http://books.google.com/books?id=-edm1fMPbXwC&amp;dq=Texts+%26+Contexts+of+the+Oldest+Runic+Inscriptions&amp;printsec=frontcover&amp;source=bl&amp;ots=xByvGfRQMP&amp;sig=lY81keHli7UYE3VUJYl9OpJBKkg&amp;hl=en&amp;ei=g8JAS8HXFpKA4QbAtPipCA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4&amp;ved=0CA4Q6AEwAw#v=onepage&amp;q=&amp;f=false" target="_blank">Klick hier</a><br />
<br />
Auch habe ich das Buch Runenkunde von Klaus Düwel, 154 Seiten (1983) für 5 Euro gekauft.<br />
<br />
Kennt jemand dieser Zwei Bucher und was haltet ihr davon?<br />
<br />
Martin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo alle,<br />
<br />
Ich habe vorige Woche zwei gebrauchte Runenbucher gekauft von ein Freund von mir der sein eigene antiquarische Buchhandlung hat und ich Brauche fast nie die ganze Preis für die Bucher die ich bei ihm kaufe zu bezahlen. Aber jetzt hat er mir wohl einen sehr günstigen Preis gerechnet. Er wusste das dieses Buch viel mehr wert war, aber er fand das dieses Buch Teil meiner Sammlung sein sollte<img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/044.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="044" title="044" />.<br />
<br />
Texts &amp; Contexts of the Oldest Runic Inscriptions von Jantina Helena Looijenga, 383 Seiten (2003).<br />
 Ich Brauchte nur 30 Euro zu bezahlen!!!<br />
Das ist sehr billig und ich war auch sehr erfreut<img src="http://www.ggg-world.net/forum/images/smilies/044.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="044" title="044" /><br />
Hier kann man das Buch einsehen<br />
<a href="http://books.google.com/books?id=-edm1fMPbXwC&amp;dq=Texts+%26+Contexts+of+the+Oldest+Runic+Inscriptions&amp;printsec=frontcover&amp;source=bl&amp;ots=xByvGfRQMP&amp;sig=lY81keHli7UYE3VUJYl9OpJBKkg&amp;hl=en&amp;ei=g8JAS8HXFpKA4QbAtPipCA&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=4&amp;ved=0CA4Q6AEwAw#v=onepage&amp;q=&amp;f=false" target="_blank">Klick hier</a><br />
<br />
Auch habe ich das Buch Runenkunde von Klaus Düwel, 154 Seiten (1983) für 5 Euro gekauft.<br />
<br />
Kennt jemand dieser Zwei Bucher und was haltet ihr davon?<br />
<br />
Martin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heidentum und Politik]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=659</link>
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 21:56:25 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=659</guid>
			<description><![CDATA[Dieses Thema ist als Abzweigung vom Dachverbandsthema zu verstehen. Dort soll nicht über Politik diskutiert werden, hier aber kann das geschehen.<br />
<br />
Zunächst zur GGG-Geschichte. Unsere heutige GGG ist mit der GGG von 1907 identisch. Das steht so in unserer Verfassung und dazu stehen wir.<br />
Rechtlich aber haben wir die GGG (mit der alten Verfassung) neu eintragen lassen, weil das Vereinsgericht in Barmen die alte Eintragung nicht mehr aktivieren wollte (der letzte Vorsitzende der alten GGG hatte das beantragt). Deswegen ist es juristisch betrachtet eine neue Eintragung. Ob wir uns nun auch im juristischen Sinne als Nachfolger der alten GGG sehen können, müßten Juristen klären. Wenn man aber bedenkt, daß Gemeinschaften wie die GGG oder die DG zeitweilig gar nicht eingetragen waren (nämlich von 1907 bis 1924), zeitweilig aber sogar doppelt ("GGG" und "GGG-Augsburg e. V.", "Deutschgläubige Gemeinschaft e. V. und "Deutschgläubige Gemeinschaft Nordmark e. V.") dann sieht man, daß man die Kontinuität einer derartigen Gemeinschaft nicht allein an der Vereinseintragung festmachen kann. Auch die "Arbeiterwohlfahrt" ist in verschiedenen Orten mehrfach eingetragen, ohne daß man deswegen auch von mehreren "Arbeiterwohlfahrten" spricht.<br />
<br />
Wir selbst sehen uns als Nachfolger, haben aber den Kurs insoweit korrigiert, daß wir zum Altheidentum gegangen sind. Die Forschungen sind ja weitergegangen und dem mußte man auch Rechnung tragen. Auch die Theologie der heutigen Katholischen Kirche ist eine ganz andere, als vor 50 Jahren.<br />
<br />
Nun zur Frage der Politik. Lugsciath hat seinen Standpunkt klar genannt. Das ist sein gutes Recht. Jeder Mensch kann uns soll seine politische Meinung haben und äußern dürfen. Hier nach Verboten zu rufen ist absolut undemokratisch, denn ohne Meinungsvielfalt gibt es keine Demokratie.<br />
<br />
Wir Goden halten es allerdings für weise, uns ganz aus dem politischen Alltagsgeschäft fernzuhalten. Wenn ich meine eigene politische Meinung äußern würde, würde das vielleicht Altheiden mit anderer Meinung stören. Ein Priester sollte politisch unabhängig sein. Die Auseinandersetzungen zwischen "Rechts" und "Links" sind auch nur ein Spiel von Leuten, die in der Materie verhaftet sind. Wir Goden sollen darüberstehen und dieses Spiel durchschauen. Es ist ein Spiel, welches Kräfte in unnützen Streitereien bindet und uns nicht weiterhilft. Weise ist es, sich da herauszuhalten.<br />
<br />
Die "Linken" (progressiv) wollen eine bessere Welt, indem sie das ihrer Meinung nach Alte, Überholte durch Neues ersetzen. Die "Rechten" (reaktionär) wollen eine bessere Welt, indem sie zurück zum Alten, Bewährten finden. Die Mitte will alles so lassen, wie es ist (konservativ). Allen unterstelle ich zuerst einmal gute Absichten (oft geht es allerdings nur um profane Verteilungskämpfe). Aber der grundsätzliche Fehler ist, daß es eine "bessere" Welt nicht geben kann und geben wird. Denn wir sind ja hier, um zu lernen, uns zu entwickeln. Angenommen, es gäbe eine perfekte Welt: Ohne Ungerechtigkeit, ohne Verbrechen, ohne Umweltverschmutzung, Tierquälerei usw. Was häten wir dann noch zu tun? Nichts. Wie könnten wir uns da durch die Lösung schwieriger Aufgaben bewähren? Gar nicht. Und es wäre auch noch furchtbar langweilig. Letztendlich existiert so eine Welt gar nicht, denn Alles existiert ja nur durch das Vorhandensein seines Gegenteils: Ohne Ungerechtigkeit gäbe es auch keine Gerechtigkeit, ohne Krieg gäbe es auch keinen Frieden und ohne Leid keine Freude. Ja, ohne "Rechte" gäbe es auch keine "Linken". Wir müssen unserem von den Göttern verhängten Örlög (Schicksal, Karma) folgen und unsere Aufgaben erfüllen. Wir müssen begreifen, daß alles auf der Welt, das Gute wie das Böse, sein muß und sinnvoll ist. Wer von einer nur guten Welt träumt, der ist ein weltfremder Träumer, das kann es gar nicht geben.<br />
<br />
Deswegen verfolgen wir keinerlei politische Ziele, weder Rechte, noch Linke, noch andere. Und wir distanzieren uns auch von keiner politischen Richtung, denn damit würden wir sofort  für die andere Seite Stellung beziehen und kämen in das Spiel, das wir doch längst durchschaut haben.<br />
<br />
Und meine Aufgabe ist es, das alte Heidentum unverändert, unverfälscht zu vertreten, ob es mir persönlich gefällt, oder nicht. Und wer mir deswegen eine Nähe zu irgendeiner politischen Richtung unterstellt, den verweise ich auf die Götter, da ich nur Deren Lehren vertrete. Ich habe nicht das Recht, irgendetwas in einem modernen Sinne zu verändern, denn das wäre Verfälschung und die Altheiden wären zu Recht auf mich böse. Ich vertrete also die traditionellen altheidnischen Lehren. Was ein jeder davon für sich annehmen will, bleibt seine Entscheidung. Z. B. hatte ich auch die Vielehe unserer Vorfahren vertreten, deswegen lebe ich sie aber selbst nicht. Und andere müssen das auch nicht tun, können es aber, wenn sie wollen.<br />
<br />
Lichtgruß, Geza]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Dieses Thema ist als Abzweigung vom Dachverbandsthema zu verstehen. Dort soll nicht über Politik diskutiert werden, hier aber kann das geschehen.<br />
<br />
Zunächst zur GGG-Geschichte. Unsere heutige GGG ist mit der GGG von 1907 identisch. Das steht so in unserer Verfassung und dazu stehen wir.<br />
Rechtlich aber haben wir die GGG (mit der alten Verfassung) neu eintragen lassen, weil das Vereinsgericht in Barmen die alte Eintragung nicht mehr aktivieren wollte (der letzte Vorsitzende der alten GGG hatte das beantragt). Deswegen ist es juristisch betrachtet eine neue Eintragung. Ob wir uns nun auch im juristischen Sinne als Nachfolger der alten GGG sehen können, müßten Juristen klären. Wenn man aber bedenkt, daß Gemeinschaften wie die GGG oder die DG zeitweilig gar nicht eingetragen waren (nämlich von 1907 bis 1924), zeitweilig aber sogar doppelt ("GGG" und "GGG-Augsburg e. V.", "Deutschgläubige Gemeinschaft e. V. und "Deutschgläubige Gemeinschaft Nordmark e. V.") dann sieht man, daß man die Kontinuität einer derartigen Gemeinschaft nicht allein an der Vereinseintragung festmachen kann. Auch die "Arbeiterwohlfahrt" ist in verschiedenen Orten mehrfach eingetragen, ohne daß man deswegen auch von mehreren "Arbeiterwohlfahrten" spricht.<br />
<br />
Wir selbst sehen uns als Nachfolger, haben aber den Kurs insoweit korrigiert, daß wir zum Altheidentum gegangen sind. Die Forschungen sind ja weitergegangen und dem mußte man auch Rechnung tragen. Auch die Theologie der heutigen Katholischen Kirche ist eine ganz andere, als vor 50 Jahren.<br />
<br />
Nun zur Frage der Politik. Lugsciath hat seinen Standpunkt klar genannt. Das ist sein gutes Recht. Jeder Mensch kann uns soll seine politische Meinung haben und äußern dürfen. Hier nach Verboten zu rufen ist absolut undemokratisch, denn ohne Meinungsvielfalt gibt es keine Demokratie.<br />
<br />
Wir Goden halten es allerdings für weise, uns ganz aus dem politischen Alltagsgeschäft fernzuhalten. Wenn ich meine eigene politische Meinung äußern würde, würde das vielleicht Altheiden mit anderer Meinung stören. Ein Priester sollte politisch unabhängig sein. Die Auseinandersetzungen zwischen "Rechts" und "Links" sind auch nur ein Spiel von Leuten, die in der Materie verhaftet sind. Wir Goden sollen darüberstehen und dieses Spiel durchschauen. Es ist ein Spiel, welches Kräfte in unnützen Streitereien bindet und uns nicht weiterhilft. Weise ist es, sich da herauszuhalten.<br />
<br />
Die "Linken" (progressiv) wollen eine bessere Welt, indem sie das ihrer Meinung nach Alte, Überholte durch Neues ersetzen. Die "Rechten" (reaktionär) wollen eine bessere Welt, indem sie zurück zum Alten, Bewährten finden. Die Mitte will alles so lassen, wie es ist (konservativ). Allen unterstelle ich zuerst einmal gute Absichten (oft geht es allerdings nur um profane Verteilungskämpfe). Aber der grundsätzliche Fehler ist, daß es eine "bessere" Welt nicht geben kann und geben wird. Denn wir sind ja hier, um zu lernen, uns zu entwickeln. Angenommen, es gäbe eine perfekte Welt: Ohne Ungerechtigkeit, ohne Verbrechen, ohne Umweltverschmutzung, Tierquälerei usw. Was häten wir dann noch zu tun? Nichts. Wie könnten wir uns da durch die Lösung schwieriger Aufgaben bewähren? Gar nicht. Und es wäre auch noch furchtbar langweilig. Letztendlich existiert so eine Welt gar nicht, denn Alles existiert ja nur durch das Vorhandensein seines Gegenteils: Ohne Ungerechtigkeit gäbe es auch keine Gerechtigkeit, ohne Krieg gäbe es auch keinen Frieden und ohne Leid keine Freude. Ja, ohne "Rechte" gäbe es auch keine "Linken". Wir müssen unserem von den Göttern verhängten Örlög (Schicksal, Karma) folgen und unsere Aufgaben erfüllen. Wir müssen begreifen, daß alles auf der Welt, das Gute wie das Böse, sein muß und sinnvoll ist. Wer von einer nur guten Welt träumt, der ist ein weltfremder Träumer, das kann es gar nicht geben.<br />
<br />
Deswegen verfolgen wir keinerlei politische Ziele, weder Rechte, noch Linke, noch andere. Und wir distanzieren uns auch von keiner politischen Richtung, denn damit würden wir sofort  für die andere Seite Stellung beziehen und kämen in das Spiel, das wir doch längst durchschaut haben.<br />
<br />
Und meine Aufgabe ist es, das alte Heidentum unverändert, unverfälscht zu vertreten, ob es mir persönlich gefällt, oder nicht. Und wer mir deswegen eine Nähe zu irgendeiner politischen Richtung unterstellt, den verweise ich auf die Götter, da ich nur Deren Lehren vertrete. Ich habe nicht das Recht, irgendetwas in einem modernen Sinne zu verändern, denn das wäre Verfälschung und die Altheiden wären zu Recht auf mich böse. Ich vertrete also die traditionellen altheidnischen Lehren. Was ein jeder davon für sich annehmen will, bleibt seine Entscheidung. Z. B. hatte ich auch die Vielehe unserer Vorfahren vertreten, deswegen lebe ich sie aber selbst nicht. Und andere müssen das auch nicht tun, können es aber, wenn sie wollen.<br />
<br />
Lichtgruß, Geza]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wicker Man]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=658</link>
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:55:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=658</guid>
			<description><![CDATA[Seit diesem Jahr ist dieser Filmklassiker wieder auf dem deutschen DVD-Markt erhältlich. Leider nur englisch mit deutschen Untertiteln:<br />
<a href="http://www.amazon.de/Wicker-Man-Special-DVDs-OmU/dp/B001K2OV7K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1261158125&amp;sr=1-1" target="_blank">http://www.amazon.de/Wicker-Man-Special-...125&#x26;sr=1-1</a><br />
<br />
<a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/100542-The-Wicker-Man.html" target="_blank">http://www.filmstarts.de/kritiken/100542...r-Man.html</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Wicker_Man_%281973_film%29" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/The_Wicker_...73_film%29</a><br />
<br />
Für den recht günstigen Preis erhält man ein 2-DVD Set mit der Kinofassung und dem Directors Cut.<br />
<br />
Es sollte aber jedem klar sein, daß dies ein Horrorfilm ist und kein Werbevideo für das Heidentum. Dennoch lassen Sätze wie die folgenden ein breites Grinsen auf dem Gesicht zurück:<br />
Lord Summerisle: "Es ist das Wichtigste, daß jede neue Generation auf Summerisle weiß, daß hier die alten Götter nicht tot sind".<br />
<br />
Sergeant Howie: "Aber was ist mit dem wahren Gott, zu dessen Ehre seit Generationen auf der Insel Klöster und Kirchen gebaut wurden? Sir was ist mit ihm"?<br />
<br />
Lord Summerisle: "Er ist tot. Er kann sich nicht beschweren. Er hatte seine Chance. Die hat er verhauen wie man in der heutigen Generation so schön sagt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit diesem Jahr ist dieser Filmklassiker wieder auf dem deutschen DVD-Markt erhältlich. Leider nur englisch mit deutschen Untertiteln:<br />
<a href="http://www.amazon.de/Wicker-Man-Special-DVDs-OmU/dp/B001K2OV7K/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1261158125&amp;sr=1-1" target="_blank">http://www.amazon.de/Wicker-Man-Special-...125&sr=1-1</a><br />
<br />
<a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/100542-The-Wicker-Man.html" target="_blank">http://www.filmstarts.de/kritiken/100542...r-Man.html</a><br />
<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Wicker_Man_%281973_film%29" target="_blank">http://en.wikipedia.org/wiki/The_Wicker_...73_film%29</a><br />
<br />
Für den recht günstigen Preis erhält man ein 2-DVD Set mit der Kinofassung und dem Directors Cut.<br />
<br />
Es sollte aber jedem klar sein, daß dies ein Horrorfilm ist und kein Werbevideo für das Heidentum. Dennoch lassen Sätze wie die folgenden ein breites Grinsen auf dem Gesicht zurück:<br />
Lord Summerisle: "Es ist das Wichtigste, daß jede neue Generation auf Summerisle weiß, daß hier die alten Götter nicht tot sind".<br />
<br />
Sergeant Howie: "Aber was ist mit dem wahren Gott, zu dessen Ehre seit Generationen auf der Insel Klöster und Kirchen gebaut wurden? Sir was ist mit ihm"?<br />
<br />
Lord Summerisle: "Er ist tot. Er kann sich nicht beschweren. Er hatte seine Chance. Die hat er verhauen wie man in der heutigen Generation so schön sagt".]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Dokumentationen zu vielen Themen]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=656</link>
			<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:21:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=656</guid>
			<description><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
ich bin schon desöfteren auf der Seite <a href="http://www.nuoviso.de" target="_blank">http://www.nuoviso.de</a> gewesen. Dort findet Ihr den Link Dokumentationen. Dabei handelt es sich um Dokus aus den Bereichen Forschung, Spiritualität, Verschwörungstheorienn und vieles mehr. Man kann sich die Dokus dort gleich anschauen. Gehen immer ca. 45 min. Sind spannende Themen dabei. Manche kommen vom Titel etwas reißerisch daher, entpuppen sich dann aber doch als gut recherchierte Doku. Manche liefen aber auch schon bei den öffentlich rechtlichen Sendern.<br />
<br />
hG matsek]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo an alle,<br />
<br />
ich bin schon desöfteren auf der Seite <a href="http://www.nuoviso.de" target="_blank">http://www.nuoviso.de</a> gewesen. Dort findet Ihr den Link Dokumentationen. Dabei handelt es sich um Dokus aus den Bereichen Forschung, Spiritualität, Verschwörungstheorienn und vieles mehr. Man kann sich die Dokus dort gleich anschauen. Gehen immer ca. 45 min. Sind spannende Themen dabei. Manche kommen vom Titel etwas reißerisch daher, entpuppen sich dann aber doch als gut recherchierte Doku. Manche liefen aber auch schon bei den öffentlich rechtlichen Sendern.<br />
<br />
hG matsek]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frage nach Goldschmied]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=654</link>
			<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 10:20:31 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=654</guid>
			<description><![CDATA[Hallo,<br />
kann mir jemand die Adresse eines Goldschmiedes geben, der Ware auch per postalischem Weg annimmt. Es geht um die Reparatur einer Kette. Danke jetzt schon.<br />
Gruß<br />
Erwin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo,<br />
kann mir jemand die Adresse eines Goldschmiedes geben, der Ware auch per postalischem Weg annimmt. Es geht um die Reparatur einer Kette. Danke jetzt schon.<br />
Gruß<br />
Erwin]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Heidentum verboten]]></title>
			<link>http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=643</link>
			<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:04:23 +0100</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.ggg-world.net/forum/showthread.php?tid=643</guid>
			<description><![CDATA[Ich setze zur Erinnerung den Bericht über die Vorgänge von 2003 hier noch einmal in Forum:<br />
<br />
"Am Donnerstag, dem 14.08.2003 beging ein Teil der Berliner Heiden eine religiöse Weihehandlung auf einem Erdmutterheiligtum im Norden Berlins. <br />
Anwesende waren Rosemarie G., Ralf G. und Saskia V.. <br />
Während der Zeremonie wurde in einer Sandmulde ein kleines Feuer entzündet. Obwohl gerade zwei Stunden zuvor ein heftiger Wolkenbruch niedergegangen war, wurde es auf drei Holzstücke von jeweils etwa 10-15 Zentimetern Länge beschränkt. Zwar war es windstill, dennoch war im Umkreis von mehreren Metern das Laub mit einem Rechen entfernt worden und zum Ablöschen der Glut am Ende der Zeremonie lagen eine kleine Schaufel und 8 Liter Wasser (vier 2-Liter-Flaschen) bereit. <br />
Auf dem Altar standen zwei geschlossene gläserne Windlichter von jeweils 18 Zentimetern Höhe und 6 Zentimetern Durchmesser, in denen je ein Teelicht im Metallmantel brannte. <br />
Da den Konsum von Zigaretten oder Ähnlichem ohnehin der religiösen Respekt gegenüber heiligen Orten verbietet, wurde natürlich auch nicht geraucht. <br />
<br />
Kurz vor 22 Uhr erschienen zwei zivil gekleidete Personen mit Taschenlampen. Frau V., die Polizisten vermutete, ging daraufhin zu ihnen, um sie über das Heiligtum und die gerade stattfindende religiöse Feier zu informieren. Darüber hinaus erklärte sie, dass das Tragen von Waffen in ihrem Glauben eine Entweihung des heiligen Ortes darstelle und bat sie höflich, den Kultkreis selbst, wenn möglich, nicht bewaffnet zu betreten. Als Antwort kam von einem der Beamten nur: "Wir sind die Polizei, wir gehen wohin wir wollen." Darauf betraten er und sein Kollege den Platz. <br />
<br />
In den nächsten 10 Minuten erschienen etwa 25-30 weitere Personen, die alle - bewaffnet - auf dem Heiligtum erschienen. Trotz einiger Nachfragen wies sich niemand aus, auch Fragen nach Dienstnummern oder nach dem Revierabschnitt wurden beflissentlich überhört. <br />
Trotz des erneuten Hinweises, dass es sich hier um eine religiöse Feier der Berliner Heiden handle und das kontrollierte Feuer Teil dieser religiösen Handlung sei (es wurden auch alle vorgenommenen Sicherheitsmaßnahmen dargelegt), zwang man die Anwesenden die Personalien anzugeben und das geweihte Feuer zu löschen. <br />
Obgleich auf das Vorhandensein von Wasser hingewiesen worden war, erschien wenig später jemand mit einer Handspritze und verspitzte etwa 1 Liter Wasser auf die bereits von Frau G. mit Sand bedeckten Holzstücke. <br />
Ein zusehender Beamter meinte lachend: "Wenn das Wasser nicht reicht, ich muss gerade *****..." <br />
Ein weiterer Beamter löschte die auf dem Altar stehenden, oben beschriebenen Teelichter. <br />
<br />
Währenddessen begannen etwa 8 Personen das sich einen Meter neben dem Kultkreis unter einer Buche befindliche Gepäck zu durchsuchen. Darauf aufmerksam geworden, begab sich Frau V. zu ihnen und fragte: "Können sie mir bitte erklären, auf welche rechtliche Grundlage hin sie jetzt unser Gepäck durchsuchen?" <br />
Die Antwort lautete: "Wir können hier durchsuchen was wir wollen." Frau V. wurde daraufhin von einer rothaarigen Beamtin derb am nackten Arm (Frau V. trug ein ärmelloses Oberteil) gepackt und auf Frau V.s Frage hin, weshalb sie jetzt handgreiflich werde, von dieser Beamtin mehrfach in Richtung des Platzes gestoßen. Die Beamtin schrie einige Male, Frau V. solle gefälligst auf dem Platz bleiben. Sie hinderte so Frau V. und die anderen Betroffenen daran, in irgendeiner Weise Zeugschaft von dem Durchwühlen ihrer persönlichen Habe zu nehmen, da der Blick auf das Geschehen aus dieser Entfernung, bedingt durch die Dunkelheit und die verstellenden Rücken der Beamten, unmöglich war. <br />
Ein Beamter sagte: "Ich gebe ihnen einen Platzverweis, sie haben 5 Minuten Zeit, ihre Sachen zu packen." <br />
<br />
Währenddessen begannen mehrere Beamte das Heiligtum zu verwüsten. Die rothaarige Beamtin machte sich sofort an der kultischen Einhegung des Altars und am Altar selbst zu schaffen, der ihr aber aufgrund seiner stabilen Bauweise Schwierigkeiten bereitete. Jemand meinte: "Laß doch einfach stehen." Sie daraufhin: "Wenn ich was mache, dann mach ich‘s richtig." <br />
Auf Frau V.s Frage hin, weshalb es nötig sei, gleich den Altar zu zerstören kam nur: "Mich interessiert dieser Dreck nicht." <br />
Ein Umstehender höhnte: "Du weißt hoffentlich, dass du gerade einen ‘Altar‘ zerstörst." Ein Anderer rief laut lachend: "Da musste jetzt aufpassen, dass dich beim scheißen nicht der Blitz trifft." <br />
Jene Beamtin suchte kurz darauf wohl nach ihrer "Zigarette danach" und fragte, schon das Feuerzeug griffbereit, einen Kollegen: "Haste mal ‘ne Zigarette, ich kann meine nicht finden." Der Kollege fand diesen Wunsch wohl nicht weiter befremdlich, da er nur antwortete: "Nee, ich habe meine gerade nicht bei." <br />
Ein Beamter riss alle 12 Hegestangen, die nach historischem Brauch den Kultplatz einhegten, aus, ein anderer trat mit dem Fuß den Holzklotz seitlich des Altars zur Seite, auf dem zuvor eine Götterfigur aus Bronze gestanden hatte, die aber von Frau V. bereits in Sicherheit gebracht worden war. <br />
Jemand beschädigte die tote Buche, die der Gemeinschaft als natürliches Götterbild der Erdmutter dient und in der ein Ameisenvolk lebt, indem er weite Flächen der Rinde abriss. Offensichtlich nur, weil sie einige kleine, mit roter Naturfarbe aufgebrachte schemenhafte Zeichnungen von heiligen Tieren der Erdgöttin, wie eine Eule oder eine Mücke zierten. <br />
<br />
Herrn G., der den völlig verstörten Hund auf dem Schoß hatte, musterte ein ebenfalls bewaffneter Beamter und meinte dann: "Sie wissen, wenn ich mich bedroht fühle, kann ich von der Schusswaffe Gebrauch machen..." <br />
Von Frau G. wurde, selbst in Anwesenheit von Frau V. und der ihres Sohnes, Herr G., nur als "der Alten", "der Ollen" oder "der alten Else" gesprochen. <br />
Obwohl im Gepäck weder Drogen noch volksverhetzende Schriften gefunden worden waren, wurde von allen unüberhörbar nur als "den Junkies", "den Kiffern" oder "den Nazis" und von den religiösen Bekenntnissen selbst als "Nazikram" gesprochen. <br />
<br />
Jemand wies auf die sich noch immer auf dem Altar befindlichen Opfergaben und fragte: "Was issen das fürn Dreck hier?" <br />
Frau V. erklärte: "Das sind unsere Opfergaben an die Götter". (Es handelte sich um selbstgebackenes Brot aus Bio-Mehl und etwas Bio-Käse) Der Beamte daraufhin: "Was auch immer, räumen sie diesen Dreck weg!" <br />
Frau V. nahm daraufhin die Opfergaben und legte sie unter eine sich in der Nähe befindliche sehr alte und der Gemeinschaft heilige Buche. <br />
Wieder hieß es: "Was legen sie denn jetzt hier den Dreck hin?" Frau V. erklärte noch einmal das dies die Opfergaben für die Götter seien, doch jener Beamter verlangte weiterhin stur: "Räumen sie sofort diesen Dreck weg!" Im Hintergrund redete jemand etwas von "illegaler Futtermittelniederlegung". <br />
Frau V. fragte: "Bitte erklären sie mir doch, auf welche gesetzliche Grundlage hin ich jetzt hier kein Götteropfer niederlegen darf, denn mir ist kein solches Gesetz bekannt." Der Beamte entgegnete: "ICH WILL, dass sie diesen Dreck wegräumen, sonst hole ich die Berliner Stadtreinigung!" <br />
Um zu verhindern, dass die bereits geweihten Opfergaben nicht tatsächlich noch in der nächsten Mülltonne landeten, blieb den Betroffenen nichts weiter übrig, als diese wieder sorgsam zu verpacken und mitzunehmen. <br />
<br />
Frau G., Herr G. und Frau V. wollten daraufhin den Platz auf dem üblichen Wege verlassen. Die Beamten, die offensichtlich weniger ortskundig, aber dafür mit Taschenlampen ausgerüstet waren, hatten einen Weg gewählt, der vielleicht in Hinblick auf ihre parkenden Autos kürzer, aber dafür durch Unmengen von Totholz und Gestrüpp blockiert war. Obgleich Frau V. angab, sich hier im Dunkeln nicht verletzen zu wollen und einen sichereren Weg zu kennen, wurden alle unter Androhung von Gewalt gezwungen, durch das dichte Unterholz zu gehen. <br />
Frau V. sagte daher zu dem sie "geleitenden" Beamten: "Ich möchte jetzt wenigstens ihren Namen und ihre Dienstnummer, damit ich weiß wen ich verklagen soll, wenn ich mir hier im Dunkeln das Genick breche." Natürlich ist die Redewendung "sich das Genick brechen" selten wörtlich gemeint. Schließlich spricht man auch vom "sich alle Gräten brechen" ohne ein Fisch zu sein. Dennoch meinte der Beamte nur: "Wenn sie sich das Genick brechen, können sie mich ohnehin nicht mehr verklagen." <br />
Frau V. entgegnete daraufhin: "Keine Sorge, es gibt im Falle meines Ablebens noch genügend Hinterbliebene." und wiederholte: "Ich möchte, dass sie mir ihren Namen und ihre Dienstnummer nennen." <br />
Der Beamte daraufhin: "Nö, meinen Namen sage ich ihnen nicht." <br />
Inzwischen hatte man den Weg erreicht und Frau V. stellte fest, dass sich ihr Hund im unwegsamen Gelände an der linken Vorderpfote verletzt hatte und sich nun nur noch auf drei Beinen fortbewegen konnte, was unter den hinter ihr laufenden Polizisten lediglich für Belustigung sorgte. <br />
Frau V. sprach diese offensichtliche Verletzung an und sagte erneut: "Ich möchte, dass sie sich mir gegenüber in irgendeiner Form ausweisen." <br />
Daraufhin gab jener Beamte seine (oder eine) Dienstnummer an: 0818. <br />
Ein anderer Beamter, der nach eigenen Angaben "zu einer ganz anderen Einheit" gehörte (die er aber leider auch nicht nennen wollte) erklärte, dass es sich hier um Beamte des Abschnitts 11, handle. <br />
<br />
Ich habe natürlich Anzeige gegen die Berliner Polizei erstattet, diese wurde eingestellt - angeblich hätten die Polizisten richtig und ihrer Pflicht gemäß gehandelt. Auch der Widerspruch gegen die Einstellung blieb ohne Erfolg. <br />
<br />
Es wurden dann drei Zahlungsaufforderungen von je 150 € den drei Heiden zugestellt, die Klagen dagegen wurden abgewiesen, der Richter drohte, im Wiederholungsfalle könne es bis zu 50000 € kosten. Die Polizisten behaupteten wahrheitswidrig vor Gericht, die Feuerstelle sei 1 Mtr. groß gewesen. Als Rosemarie G. als Zeugin aussagen wollte, dass die Feuerstelle tatsächlich nur 15 cm breit war, drohte ihr der Richter noch mit einem Verfahren wegen Falschaussage. <br />
Nun kommen noch je 100 € Gerichtskosten sowie Anwaltsgebühren (ca. 300 €) dazu. Dass diese drei Heiden nun sich nicht mehr trauen, Feste auf Heiligtümern zu feiern, sei am Rande erwähnt. <br />
<br />
Hier wurden aber Grundrechte von Heiden massiv verletzt und letztendlich wurde das Heidentum, sofern es in Heiligtümern unserer Vorfahren ausgeübt wird, verboten."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Ich setze zur Erinnerung den Bericht über die Vorgänge von 2003 hier noch einmal in Forum:<br />
<br />
"Am Donnerstag, dem 14.08.2003 beging ein Teil der Berliner Heiden eine religiöse Weihehandlung auf einem Erdmutterheiligtum im Norden Berlins. <br />
Anwesende waren Rosemarie G., Ralf G. und Saskia V.. <br />
Während der Zeremonie wurde in einer Sandmulde ein kleines Feuer entzündet. Obwohl gerade zwei Stunden zuvor ein heftiger Wolkenbruch niedergegangen war, wurde es auf drei Holzstücke von jeweils etwa 10-15 Zentimetern Länge beschränkt. Zwar war es windstill, dennoch war im Umkreis von mehreren Metern das Laub mit einem Rechen entfernt worden und zum Ablöschen der Glut am Ende der Zeremonie lagen eine kleine Schaufel und 8 Liter Wasser (vier 2-Liter-Flaschen) bereit. <br />
Auf dem Altar standen zwei geschlossene gläserne Windlichter von jeweils 18 Zentimetern Höhe und 6 Zentimetern Durchmesser, in denen je ein Teelicht im Metallmantel brannte. <br />
Da den Konsum von Zigaretten oder Ähnlichem ohnehin der religiösen Respekt gegenüber heiligen Orten verbietet, wurde natürlich auch nicht geraucht. <br />
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Kurz vor 22 Uhr erschienen zwei zivil gekleidete Personen mit Taschenlampen. Frau V., die Polizisten vermutete, ging daraufhin zu ihnen, um sie über das Heiligtum und die gerade stattfindende religiöse Feier zu informieren. Darüber hinaus erklärte sie, dass das Tragen von Waffen in ihrem Glauben eine Entweihung des heiligen Ortes darstelle und bat sie höflich, den Kultkreis selbst, wenn möglich, nicht bewaffnet zu betreten. Als Antwort kam von einem der Beamten nur: "Wir sind die Polizei, wir gehen wohin wir wollen." Darauf betraten er und sein Kollege den Platz. <br />
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In den nächsten 10 Minuten erschienen etwa 25-30 weitere Personen, die alle - bewaffnet - auf dem Heiligtum erschienen. Trotz einiger Nachfragen wies sich niemand aus, auch Fragen nach Dienstnummern oder nach dem Revierabschnitt wurden beflissentlich überhört. <br />
Trotz des erneuten Hinweises, dass es sich hier um eine religiöse Feier der Berliner Heiden handle und das kontrollierte Feuer Teil dieser religiösen Handlung sei (es wurden auch alle vorgenommenen Sicherheitsmaßnahmen dargelegt), zwang man die Anwesenden die Personalien anzugeben und das geweihte Feuer zu löschen. <br />
Obgleich auf das Vorhandensein von Wasser hingewiesen worden war, erschien wenig später jemand mit einer Handspritze und verspitzte etwa 1 Liter Wasser auf die bereits von Frau G. mit Sand bedeckten Holzstücke. <br />
Ein zusehender Beamter meinte lachend: "Wenn das Wasser nicht reicht, ich muss gerade *****..." <br />
Ein weiterer Beamter löschte die auf dem Altar stehenden, oben beschriebenen Teelichter. <br />
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Währenddessen begannen etwa 8 Personen das sich einen Meter neben dem Kultkreis unter einer Buche befindliche Gepäck zu durchsuchen. Darauf aufmerksam geworden, begab sich Frau V. zu ihnen und fragte: "Können sie mir bitte erklären, auf welche rechtliche Grundlage hin sie jetzt unser Gepäck durchsuchen?" <br />
Die Antwort lautete: "Wir können hier durchsuchen was wir wollen." Frau V. wurde daraufhin von einer rothaarigen Beamtin derb am nackten Arm (Frau V. trug ein ärmelloses Oberteil) gepackt und auf Frau V.s Frage hin, weshalb sie jetzt handgreiflich werde, von dieser Beamtin mehrfach in Richtung des Platzes gestoßen. Die Beamtin schrie einige Male, Frau V. solle gefälligst auf dem Platz bleiben. Sie hinderte so Frau V. und die anderen Betroffenen daran, in irgendeiner Weise Zeugschaft von dem Durchwühlen ihrer persönlichen Habe zu nehmen, da der Blick auf das Geschehen aus dieser Entfernung, bedingt durch die Dunkelheit und die verstellenden Rücken der Beamten, unmöglich war. <br />
Ein Beamter sagte: "Ich gebe ihnen einen Platzverweis, sie haben 5 Minuten Zeit, ihre Sachen zu packen." <br />
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Währenddessen begannen mehrere Beamte das Heiligtum zu verwüsten. Die rothaarige Beamtin machte sich sofort an der kultischen Einhegung des Altars und am Altar selbst zu schaffen, der ihr aber aufgrund seiner stabilen Bauweise Schwierigkeiten bereitete. Jemand meinte: "Laß doch einfach stehen." Sie daraufhin: "Wenn ich was mache, dann mach ich‘s richtig." <br />
Auf Frau V.s Frage hin, weshalb es nötig sei, gleich den Altar zu zerstören kam nur: "Mich interessiert dieser Dreck nicht." <br />
Ein Umstehender höhnte: "Du weißt hoffentlich, dass du gerade einen ‘Altar‘ zerstörst." Ein Anderer rief laut lachend: "Da musste jetzt aufpassen, dass dich beim scheißen nicht der Blitz trifft." <br />
Jene Beamtin suchte kurz darauf wohl nach ihrer "Zigarette danach" und fragte, schon das Feuerzeug griffbereit, einen Kollegen: "Haste mal ‘ne Zigarette, ich kann meine nicht finden." Der Kollege fand diesen Wunsch wohl nicht weiter befremdlich, da er nur antwortete: "Nee, ich habe meine gerade nicht bei." <br />
Ein Beamter riss alle 12 Hegestangen, die nach historischem Brauch den Kultplatz einhegten, aus, ein anderer trat mit dem Fuß den Holzklotz seitlich des Altars zur Seite, auf dem zuvor eine Götterfigur aus Bronze gestanden hatte, die aber von Frau V. bereits in Sicherheit gebracht worden war. <br />
Jemand beschädigte die tote Buche, die der Gemeinschaft als natürliches Götterbild der Erdmutter dient und in der ein Ameisenvolk lebt, indem er weite Flächen der Rinde abriss. Offensichtlich nur, weil sie einige kleine, mit roter Naturfarbe aufgebrachte schemenhafte Zeichnungen von heiligen Tieren der Erdgöttin, wie eine Eule oder eine Mücke zierten. <br />
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Herrn G., der den völlig verstörten Hund auf dem Schoß hatte, musterte ein ebenfalls bewaffneter Beamter und meinte dann: "Sie wissen, wenn ich mich bedroht fühle, kann ich von der Schusswaffe Gebrauch machen..." <br />
Von Frau G. wurde, selbst in Anwesenheit von Frau V. und der ihres Sohnes, Herr G., nur als "der Alten", "der Ollen" oder "der alten Else" gesprochen. <br />
Obwohl im Gepäck weder Drogen noch volksverhetzende Schriften gefunden worden waren, wurde von allen unüberhörbar nur als "den Junkies", "den Kiffern" oder "den Nazis" und von den religiösen Bekenntnissen selbst als "Nazikram" gesprochen. <br />
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Jemand wies auf die sich noch immer auf dem Altar befindlichen Opfergaben und fragte: "Was issen das fürn Dreck hier?" <br />
Frau V. erklärte: "Das sind unsere Opfergaben an die Götter". (Es handelte sich um selbstgebackenes Brot aus Bio-Mehl und etwas Bio-Käse) Der Beamte daraufhin: "Was auch immer, räumen sie diesen Dreck weg!" <br />
Frau V. nahm daraufhin die Opfergaben und legte sie unter eine sich in der Nähe befindliche sehr alte und der Gemeinschaft heilige Buche. <br />
Wieder hieß es: "Was legen sie denn jetzt hier den Dreck hin?" Frau V. erklärte noch einmal das dies die Opfergaben für die Götter seien, doch jener Beamter verlangte weiterhin stur: "Räumen sie sofort diesen Dreck weg!" Im Hintergrund redete jemand etwas von "illegaler Futtermittelniederlegung". <br />
Frau V. fragte: "Bitte erklären sie mir doch, auf welche gesetzliche Grundlage hin ich jetzt hier kein Götteropfer niederlegen darf, denn mir ist kein solches Gesetz bekannt." Der Beamte entgegnete: "ICH WILL, dass sie diesen Dreck wegräumen, sonst hole ich die Berliner Stadtreinigung!" <br />
Um zu verhindern, dass die bereits geweihten Opfergaben nicht tatsächlich noch in der nächsten Mülltonne landeten, blieb den Betroffenen nichts weiter übrig, als diese wieder sorgsam zu verpacken und mitzunehmen. <br />
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Frau G., Herr G. und Frau V. wollten daraufhin den Platz auf dem üblichen Wege verlassen. Die Beamten, die offensichtlich weniger ortskundig, aber dafür mit Taschenlampen ausgerüstet waren, hatten einen Weg gewählt, der vielleicht in Hinblick auf ihre parkenden Autos kürzer, aber dafür durch Unmengen von Totholz und Gestrüpp blockiert war. Obgleich Frau V. angab, sich hier im Dunkeln nicht verletzen zu wollen und einen sichereren Weg zu kennen, wurden alle unter Androhung von Gewalt gezwungen, durch das dichte Unterholz zu gehen. <br />
Frau V. sagte daher zu dem sie "geleitenden" Beamten: "Ich möchte jetzt wenigstens ihren Namen und ihre Dienstnummer, damit ich weiß wen ich verklagen soll, wenn ich mir hier im Dunkeln das Genick breche." Natürlich ist die Redewendung "sich das Genick brechen" selten wörtlich gemeint. Schließlich spricht man auch vom "sich alle Gräten brechen" ohne ein Fisch zu sein. Dennoch meinte der Beamte nur: "Wenn sie sich das Genick brechen, können sie mich ohnehin nicht mehr verklagen." <br />
Frau V. entgegnete daraufhin: "Keine Sorge, es gibt im Falle meines Ablebens noch genügend Hinterbliebene." und wiederholte: "Ich möchte, dass sie mir ihren Namen und ihre Dienstnummer nennen." <br />
Der Beamte daraufhin: "Nö, meinen Namen sage ich ihnen nicht." <br />
Inzwischen hatte man den Weg erreicht und Frau V. stellte fest, dass sich ihr Hund im unwegsamen Gelände an der linken Vorderpfote verletzt hatte und sich nun nur noch auf drei Beinen fortbewegen konnte, was unter den hinter ihr laufenden Polizisten lediglich für Belustigung sorgte. <br />
Frau V. sprach diese offensichtliche Verletzung an und sagte erneut: "Ich möchte, dass sie sich mir gegenüber in irgendeiner Form ausweisen." <br />
Daraufhin gab jener Beamte seine (oder eine) Dienstnummer an: 0818. <br />
Ein anderer Beamter, der nach eigenen Angaben "zu einer ganz anderen Einheit" gehörte (die er aber leider auch nicht nennen wollte) erklärte, dass es sich hier um Beamte des Abschnitts 11, handle. <br />
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Ich habe natürlich Anzeige gegen die Berliner Polizei erstattet, diese wurde eingestellt - angeblich hätten die Polizisten richtig und ihrer Pflicht gemäß gehandelt. Auch der Widerspruch gegen die Einstellung blieb ohne Erfolg. <br />
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Es wurden dann drei Zahlungsaufforderungen von je 150 € den drei Heiden zugestellt, die Klagen dagegen wurden abgewiesen, der Richter drohte, im Wiederholungsfalle könne es bis zu 50000 € kosten. Die Polizisten behaupteten wahrheitswidrig vor Gericht, die Feuerstelle sei 1 Mtr. groß gewesen. Als Rosemarie G. als Zeugin aussagen wollte, dass die Feuerstelle tatsächlich nur 15 cm breit war, drohte ihr der Richter noch mit einem Verfahren wegen Falschaussage. <br />
Nun kommen noch je 100 € Gerichtskosten sowie Anwaltsgebühren (ca. 300 €) dazu. Dass diese drei Heiden nun sich nicht mehr trauen, Feste auf Heiligtümern zu feiern, sei am Rande erwähnt. <br />
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Hier wurden aber Grundrechte von Heiden massiv verletzt und letztendlich wurde das Heidentum, sofern es in Heiligtümern unserer Vorfahren ausgeübt wird, verboten."]]></content:encoded>
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